Graduiertenkolleg Kognitionswissenschaft

Programm

Das Programm des Graduiertenkollegs "Kognitionswissenschaft"an der Universität des Saarlandes konzentriert sich auf Beiträge aus der Philosophie, der Kognitiven Psychologie, der Computerlinguistik und der Künstlichen Intelligenz, und es erhält sein besonderes Profil durch
  • Konzentration auf Grundlagenfragen,
  • Analyse informationsverabeitender Prozesse vornehmlich auf dem Abstraktionsniveau von Symbolsystemen,
  • Integration von Empirie, Modellbildung und Implementation
  • Damit dient ein interdisziplinäres Forschungsprogramm mit Einzelvorhaben aus den Bereichen
  • kognitive Architektur,
  • soziale Interaktion,
  • Sprache und Sprachverhalten,
  • Methodenentwicklung
  • sowie ein Studienprogramm mit spezifischen Veranstaltungen zur Vermittlung
  • eines kognitionswissenschaftlichen Basiswissens,
  • methodischer Kenntnisse und Fertigkeiten
  • einer vertiefenden Beschäftigung mit Fragestellungen über den Rahmen des jeweils eigenen Dissertationsprojektes hinaus. Dabei nimmt die Methodenausbildung einen relative breiten Raum ein; die Betonung von Methoden und Techniken der Forschung und Entwicklung gehört zu den Spezifika des Kollegs.

    In einem Doktorandenkolloquium werden Dissertationspläne und Ergebnisberichte vorgestellt und diskutiert, während den Kollegiaten in einem Forschungskolloquium die Möglichkeit geboten wird, Arbeiten der am Kolleg beteiligten Wissenschaftler und eingeladener Gäste genauer kennenzulernen und zu diskutieren. Zum Programm gehört auch eine alljährliche Herbstschule mit auswärtigen Referenten als Gästen, die gemeinsam mit den kognitionswissenschaftlichen Graduiertenkollegs der Universitäten Freiburg und Hamburg veranstaltet wird.

    Wissenschaftliche Begleitung und Betreuung

    Jedem Kollegiaten sind zwei Professoren des Kollegs als Mentoren zugeordnet. Darüberhinaus werden regelmäßig Gastwissenschaflter aus verschiedenen Ländern eingeladen, die die wissenschaftlichen Informations- und Gesprächsmöglichkeiten der Kollegiaten beträchtlich erweitern und internationale Kontakte mit anderen Forschungsgruppen ermöglichen.
    GK homepage
    (Kommentare bitte an erk@ps.uni-sb.de)